Uploaded on Jun 21, 2008
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die welt ist so voll von visionslosen menschen
sie sehen nie chancen, sie sehen nur grenzen
die wirklich schönen dinge sind einfach nicht von dauer
du erlebst das glück wie einen göttlich warmen schauer
ich will, dass es aufhört, grau zu sein
ich will, dass nie wieder regnet
ich will, dass der schnee endlich liegenbleibt
ich will, dass es mir endlich begegnet
nun tritt zu mir heran und sieh in mich hinein
erkenne diese botschaft, lass mich nicht allein sein
erspüre, was es fordert, die sehnsucht zu gestalten,
die spuren in dir lässt, die dich am leben halten
was forderst du vom leben, wenn du es nicht begehrst,
wenn du ganz and'rer taten täter gerne wärst ?
wen willst du an die grenzen seines könnens führen,
solgang du selbst die eignen noch immer nicht kannst spüren ?
die ganze pracht erkennst du an dem tag
an dem du merkst, dass sie nicht bleiben mag
die entscheidung war falsch, vollkommen verkehrt
wusstest nicht, wohin es geht, bist trotzdem nicht umgekehrt
warum hast du nicht gewartet, als es in deinem innern brüllte
als deine innereien schrien, als widerstand dich füllte
was war mit deiner angst, hat sie dich übermannt ?
stand sie am end des tunnels statt licht als dunkle wand ?
ich will, dass es aufhört, grau zu sein
ich will, dass nie wieder regnet
ich will, dass der schnee endlich liegenbleibt
ich will, dass es mir endlich begegnet
ich habe die macht, ich habe die kraft, um gutes zu tun
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das, was bleibt, hat keinen namen
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