Imported on Apr 22, 2009
Eine neue Studie von Pricewaterhouse Coopers hat den Printmarkt bzw. Zeitungsverlage genauer unter die Lupe genommen (siehe W&V). Im Zentrum dieser Studie stehen Veränderungen bei der Mediennutzung und die Reaktionen von Verlegern. Mit folgendem Ergbenis:
Kommentar:
Die Ergebisse der Studie sind gut nachvollziehbar und innhaltlich sicherlich richtig. Allerdings ist dieser Zustand spezifisch/charakteristisch für das aktuelle Stadium des Veränderungsprozesses, den diese Branche gerade vollzieht. Die Digitalisierung, verändertes Konsumvehalten werden dazu führen, dass sich das Zeitungswesen zu einem Content Branche wandelt. Die Absatzmärkte für Inhalte werden sich weiter fragmentieren. Nun ist es wichtig früh relvante Kanäle zu füllen, diese aufeinander abzustimmern und effiziente Informationsarchitekturen aufzubauen, die diesem Geschäftsmodell gerecht werden.
originally posted on endeneu.net
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