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Eine neue Studie von Pricewaterhouse Coopers hat den Printmarkt bzw. Zeitungsverlage genauer unter die Lupe genommen (siehe W&V). Im Zentrum dieser Studie stehen Veränderungen bei der Mediennutzung und die Reaktionen von Verlegern. Mit folgendem Ergbenis:

  • Print ist nach wie vor die größte Einnahmquelle für Zeitungsverlage – trotz großer Wachstumspotenziale des Online-Sektors
  • Zeitungen werde es auch weiter geben
  • Jedoch wahrscheinlich in anderen Formaten und Umfängen als heutzutage
  • Für qualifizierte Fachinformationen seien sie auch bereit zu zahlen
  • Das Thema Nachhaltigkeit in der Produktion sei sowohl für Leser als auch für Verleger zunehmend wichtig geworden
  • Und Nutzer unter 30 nutzen zunehmend das mobile Netz -hier gibt es bisher zu wenig Angebote

Kommentar:
Die Ergebisse der Studie sind gut nachvollziehbar und innhaltlich sicherlich richtig. Allerdings ist dieser Zustand spezifisch/charakteristisch für das aktuelle Stadium des Veränderungsprozesses, den diese Branche gerade vollzieht. Die Digitalisierung, verändertes Konsumvehalten werden dazu führen, dass sich das Zeitungswesen zu einem Content Branche wandelt. Die Absatzmärkte für Inhalte werden sich weiter fragmentieren. Nun ist es wichtig früh relvante Kanäle zu füllen, diese aufeinander abzustimmern und effiziente Informationsarchitekturen aufzubauen, die diesem Geschäftsmodell gerecht werden.

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Via endeneu.net

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© 2009 dicksen

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