Loco Pride aka L&S aka … bewegt sich zwischen drückendem Techno und hypnotischen minimalSound. Nicht selten spielen auch hämmernder und melodischer Trance und Acid Sound eine Rolle in den sehr abwechslungsreichen Set´s. Der Sound lässt sich aber nicht immer definieren und verspricht so immer wieder Überraschungen und viele Stunden voll grenzenloser Ekstase. Nicht zuletzt ist der Gebürtige Bayer für seine Mitreisende Trance Sets in Holland bekannt, und hat sich die Jahre über alle Ränder Deutschlands einen Namen gemacht. ....
(Quelle: Partysan Berlin)
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Geboren wurde Sebastian S. aka Loco Pride 1985 im Bayrischen Neu Ulm. Aufgewachsen im beschaulichen Senden, entdeckte der kleine Sebastian schon recht früh seine Leidenschaft für die elektronisch hergestellte Musik. Mit neun Jahren fand er in der Plattensammlung seiner Eltern eine Sven Väth Vinyl die er auf den Plattenspielern seines Vaters hörte. Mit 11 Jahren kaufte er sich die ersten Trance CDs und legte im Kinderzimmer mit zwei CD Playern die aktuellsten Trance Tracks auf. In der siebten Klasse organisierte "Sebi" mit Freunden die erste Schuldisco bei der sie von Licht bis DJ alles planten und organisierten. In den zwei Folgejahren bekamen die zwei Schüler eine Woche Schulfrei um die Schulfete zu organisieren. Mit 15 Jahren kaufte er sich dann in einem Ulmer Plattenladen seine erste Platte. Seine ersten Platten spielte er noch mit einem alten Riemenplattenspieler bis er sich dann seinen omnitronic TT kaufte. Zusammen mit einem kleinen 2 Kanal Mixer machte er seine ersten Mixversuche mit Vinyl. In den Folgenden Jahren kaufte er sich weiter in seinem Stammplattenladen in Ulm seinen Platten und vergrößerte langsam sein Set. Mit 16 dann die ersten kleineren Gigs in regionalen Jugenddissen und privaten Partys. Kurz darauf dann, sein erster großer Gig. Das damalige "Hope" in Heidenheim gab dem Jungdeejay die Möglichkeit sein können im Warm Up zu beweisen. Er enttäuschte den Veranstalter nicht und feierte mit der Menge. Nach noch einigen Gastspielen in Heidenheim und Ulm legte "Basti" dann das erste Mal im Nürnberger Climax unter dem Namen Loco Pride auf. Damals durch einen Befreundeten Dj organisiert startete Loco im Münchener Nachtwerk mit einer Partyreihe durch. Mit 18 Jahren organisierte er mit ein paar Freunden erste Partys in Ulm. Doch schon bald kamen die Ulmer auf den Geschmack Elektronischer Musik und die Reihe wurde zu einem Erfolg. Die nächsten Jahre folgten Gigs in Hamburg Zürich München Kempten Obergünzburg Nürnberg Stuttgart. Seinen Lebensunterhalt verdiente er damals durch verschiedene Jobs, unter anderem als Club Manager des Clubs U1 in Stuttgart sowie mit der Gründung des Labels LPRec über dass er sich und befreundetet Dj´s managet. Nach Umzug nach Mannheim wurde es ruhiger um den Künstler und die Gigs übersichtlicher aber nicht weniger Erfolgreich. 2008 startet Loco mit zwei Freunden eine Projekt mit Namen "merkwürdige Orte zum Plattenauflegen"/Elektro-Kultur e.V., welches in Kürzester Zeit in aller Munde ist. Ende 2008 geht er mit Freunden mit dem Sublabel "Zweite Heimat Techno" an den start und es ist abzuwarten wie es mit dem Jungkünstler in 2009 weiter geht...
Dec 12 |
Tokyo TKO (Shibuya) |
11:00 pm |
|
Dec 26 |
Berlin DE |
07:00 am |
|
Dec 31 |
Ludwigshafen DE |
12:00 pm |
|
Jan 2 |
Frankfurt DE |
11:00 pm |
|
Jan 30 |
Prague CZ |
10:00 pm |
Nachtwerk (München), Nachtopera (Bad Grönebach), Sofa Session (Ludwigshafen), Winter Music Conference 2009 (Miami), Club Hell (Ulm), Eiskeller (Ulm), U1 (Stuttgart), Climax (Nürnberg), Kuhrhotel St. Pauli (Hamburg, Streetparade (Zürich), Comix (Stuttgart), Mainterassen (Frankfurt), Nachtdigital, Bass Berlin Festival, Guerillia Clubbing (Berlin), Black Box (Sofia Blg), Nachtagenten (Schweiz), Orange (Zürich), Amore (I), Womp (Tokyo), tba)
1. Secret Cinema - Shake Ur Tech Ass
2. Mikas - Temperamental (Manuel De La Mix)
3. Alex Bau - Red Chromosome - Disaster Mix
4. Kevin Gorman - Insomnia (Joseph Capritaits
5. Adam Beyer - Seq 1 Living Wheel
6. Milton Channels - Wan Poku Moro (Onur Ozer Rmx)
7. Sante - Dambalaa
8. Blake Baxter - Where Would you be? 2th Version
9. Silent Servant - Discipline
10.Armand Van Helden - Funk Phenomena 2010 (Starkill Rmx)
Paul Kalkbrenner - Keule (Orginal mix) - Bpitch Control - Released 2006
Keule hörte ich bei einem Set von Armin van Buuren (Armin Only), ich kaufte sie direkt und ging lange lange zu der Scheibe ab
Ame - Rej (Orginla Club mix) - ITH - Released 2006
Rej erinnert jedes mal aufs neue an die Ibiza After
Sven Väth - my name is Barbarella - Cocoon - Relesed 1992
Barbarelle fand ich mit 10 Jahren in der Sammlung meines Vaters, es war die erste Platte die ich jemald auf einen Turntable legte
Caroline Herve (alias Miss kittian) - Champagne! Singel) - Low Spirit - Relesed 1982
and later: miss Kittin and the Hacker - Chamoagen EP - Deejay Gigolos - Released 1998 meine erste Vinyl die ich in einem Record Store in Ulm kaufete
Tiësto - Traffic (12" Promo White) - Nebula - Released 2003
Tiesto war eine der prägenden Artists in meiner Jugend und den ersten Jahren als DJ, mit Traffic verbinde ich viele Erlebnisse auf Gigs von Tiesto und meinen ersten Sets
Fred Backer - Confirmation - in trance we trust - Releasd 2005
I hear it First time on a gig of Tiesto in 2006, i play it than a longe time on my gigs
Was klingt besser? MP3 oder Vinyl? Kann man überhaupt noch von DJing reden, wenn man Tracks von der Festplatte spielt? Welcher DJ ist flexibler? Wird durch MP3s oder Waves das DJing im traditionellen Sinne unterwandert? Ich werde mich nicht der Diskussion anschließen, diese unter Umständen sogar ausweiten und weitere Befürworter und Gegner der ,digitalen' Beschallung zu Wort kommen lassen. Ich sage einfach frei heraus: Digital hat mehr Potenzial!
Die Debatte ist eigentlich völlig überflüssig. Unter Ausnutzung der gegebenen, technischen Möglichkeiten für Turntablisten und DJs der ,digitalen' Fraktion wird bei einem direkten Vergleich der ,digitale' DJ stets die Nase vorne haben. Die Wahl der Tracks und ihre Suche wird in einem Folder schneller erfolgen als in einer Plattentasche. Digital wird ein Potpourrie aus drei oder sogar mehr Tracks, das sich dann auch noch gut anhört, einfacher zu basteln sein. Und letztendlich legt man mit MP3s einfach präziser auf bzw. lässt alles wesentlich schneller synchron laufen. Wenn man Bad Boy Bill heißt, kann man diesen Absatz überspringen, aber jeder andere Vinylfetischist sollte sich über diese Tatsachen klar sein.
DJing heißt ja bekanntlich, eine Platte nach der anderen aufzulegen und sie zu mixen.
Ist dieser Satz noch Zeitgemäß?
Wenn alle Kritiker die These unterschreiben können, dass es bei gut bezahlten Plattendrehern nicht mehr darauf ankommt, dass sie am Abend alle Übergänge sauber und innovativ hinbekommen und man für mehrere tausend Euro als Veranstalter solche Skills auch erwarten darf, worauf kommt es denn dann an beim Auflegen? Entertainment ist ein schöner Begriff, könnte aber auch bedeuten, dass man sich coole Sunglasses und Perücken aufzieht oder Schampus auf die Tanzfläche spritzt. Entertainment in dem Sinne, wie ich ihn meine, ist primär wohl eher die gute Trackauswahl für das Set, dann folgt aber direkt schon die gelungene Interaktion. Und diese sollte so abwechslungsreich und schnell wie möglich sein. Hier kommen die technischen Voraussetzungen ins Spiel, mit denen das zu bewerkstelligen ist.
"Wenn es nur darum ginge, die Übergänge durch das automatische Beatmatching sicherer zu machen und ansonsten mit MP3s und DJ-Software das Gleiche zu veranstalten wie mit Vinyl, dann würde derjenige auch komplett am Thema vorbei arbeiten. Es geht darum, den Club nach vorne zu bringen, neue Ideen und Techniken zu entwickeln und nicht, durch die Zeitersparnis ein, zwei Gläser mehr beim Auflegen trinken zu können."
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23.11.2009
Gig am 12.12.2009 Tokyo wurde abgesagt! ersatztermin folgt...
01.11.2009
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15.06.2009
NEW Singel Out
Sky and Sand (Loco Pride Live Edid)
Digital Only
25.12.2008
Elektro-Kultur e.V.
zum 01.01.2009 gehen wir mit dem Verein an den start. Auf der Homepage erfahrt ihr alles rund um den Verein und den Events & co.
mehr infos auf
http://de.amiando.com/elekto_tanzmusik